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08.08.2010
Aufbruch in das Kenia Workcamp 2010
Sebastian: Die erste Zigarette nach 3 Stunden Flug von Wien nach Kairo, wunderbar mein Feuerzeug im Handgepäck hat überlebt, dank etwas schleißiger Kontrollen in Schwechat, war aber froh darüber. Von Kenia nach Nairobi war es dann weg, zumindest bei mir, eines konnte in der Gruppe auch in Kairo durchgeschleust werden. Ankunft in Nairobi am 4.8. um 4:45 nach einer Stunde Verzögerung. Wider Erwarten sind alle Gepäckstücke angekommen, Hut ab. 4.8. wir sind alle ziemlich geschlaucht, doch glücklich und wohlbehalten angekommen. 5.8. Heute waren wir in Limaru und haben Irene Baumgartners „The Nest“, ein Heim für Waisen besucht und einen kleinen Teil unserer mitgenommenen Geschenke für die Kleinen dort gelassen. Wir wurden, obwohl unangekündigt, herzlichst begrüßt, die Kinder wurden zusammengetrommelt und wir wurden mit 3 Liedern des gemischten Kinderchores mit Tanz und Gesang begrüßt. Nach einer kurzen Führung durch das Waisenhaus ging es dann mit den Kids auf den hauseigenen Spielplatz. Das Highlight waren unsere Digicams, wir ließen die Kinder damit hantieren und sie hatten eine Menge Spaß dabei. Die kleinen Profis am Abzug lieferten einige süße Schnappschüsse. Am Nachmittag wurde noch das „Halfway Nest“ besucht, ebenfalls ein Kinderheim, allerdings für frisch geschlüpfte Kenianer Die Babys wurden geherzt und geknuddelt. Ich glaube, Papa freut sich schon auf Enkerl ;) … Ich hab mit meiner Kamera geknipst und die Babys fähigeren Händen überlassen, ich hab immer die Angst, ich mach was kaputt. Jetzt sitzen wir nach dem Abendessen in einer gemütlichen Runde im Garten bei kenianischem Refrain und Bier. Ich freue mich schon auf morgen, jetzt geht das Workcamp endlich los…
Bis die Tage, alles Liebe für die daheim gebliebenen!
Elisabeth: Also, nach den ersten Eindrücken und einem echt anstrengenden Flug, war jeder froh, eine Mütze Schlaf zu bekommen. Bereits den nächsten Tag haben wir einiges unternommen und viele neue Erlebnisse gemacht. Die Einrichtung von Irene Baumgartner – ein Kinderheim mit dem Namen „The Nest“ war für alle wohl das beeindruckenste…
Bis jetzt, glaub ich, hat jeder nur gute Erfahrungen gemacht und ist froh, hier zu sein!
Hannes: Ein außergewöhnlicher Check-In. Ein verschlafener Flug, der vor dem Film zu Ende war. Ein verschwundener Pass. Ein Duty-Free-Shop. Ein Raucherzimmer am Gate „FNG“. Ein wiedergefundener Pass. Ein Aufenthalt am Flughafen, im heißen Flugzeug, das mit einer Stunde Verspätung abfliegt. Ein weinendes Baby. Ein überdurchschnittlich langer Sicherheitscheck bei einem Gruppenmitglid. Ein Zollbeamter, der sich einen Spaß macht. Ein Bus mit lebendigem Gepäcknetz und keinen Stoßdämpfern. Ein Quartier, in dem uns niemand empfängt. Ein Ausflug in eine dank Wahl ausgestorbene und „geschlossene“ Stadt. Ein verschlafener Nachmittag. Ein Tag in Kenia.
Christine: Bis jetzt super Erfahrungen und wahnsinnig schön noch dazu. Kinder, die lachen – was will man mehr.
Irena: Nicht nur träumen, nicht nur sehen, aber erleben…
Nach dem Besuch in dem Kinderheim „The Nest“ war ich ziemlich schwer betroffen. Das Leben in Kenia ist sehr hart. Ich halte meine Daumen für das dritte „The Nest“ Zentrum (das geplant ist).
Liebe Alle im fernen Österreich :) Hier im Kolping Centre Nairobi haben wir für kurze Zeit die Möglichkeit, Euch auf dem Laufenden zu halten! Heute haben einige TeilnehmerInnen in mein Tagebuch geschrieben und ich möchte Euch hier ein paar persönliche Eindrücke vermitteln: Josi: Kenia ist für mich Neuland, da ich noch keine Reise nach Afrika unternommen habe. Es ist in etwa so, wie ich es mir vorgestellt habe. Natürlich ist es schwer, schon von einem Gesamteindruck zu sprechen, wenn man bisher nur Nairobi kennengelernt hat. Nairobi ist natürlich eine Grroßstadt (3 Mio. EW) und zu den Verkehrszeiten geht es rund. Aber ich muss sagen, ich bin positiv überrascht. Sebastian: Die erste Zigarette nach 3 Stunden Flug von Wien nach Kairo, wunderbar :) Mein Feuerzeug im Handgepäck hat überlebt, dank etwas scheißigen Kontrollen in Schwechat, war aber froh darüber. Von Kairo nach Nairobi war es dann weg, zumindest bei mir, eines konnte in der Gruppe auch in Kairo durchgeschleust werden. :) Ankunft in Nairobi am 04.08.10 um 04:45 nach einer Stunde Verzögerung. Wider Erwarten sind alle Gepäckstücke angekommen, Hut ab :) 4.8. wir sind ziemlich geschlaucht, doch glücklich und wohlbehalten angekommen. 5.8. Heute waren wir in Limaru und haben Irene Baumgartners "The Nest", ein Heim für Waisen besucht und einen Teil unserer mitgenommenen Geschenke für die Kleinen dort gelassen. Wir wurden, obwohl unangekündigt, herzlichst begrüßt, die Kinder wurden zusammengetrommelt und wir wurden mit 3 Liedern des gemischen Kinderchores mit Tanz und Gesang begrüßt. Nach einer kurzen Führung durch das Waisenhaus ging es dann mit den Kids auf den hauseigenen Spielplatz. Das Highlight war unsere Digicams, wir ließen die Kids damit hantieren und sie hatten eine Menge Spaß dabei. Die kleinen Profis am Abzug lieferten einige süße Schnappschüsse. Am Nachmittag wurde noch das "Halfway Nest" besucht, ebenfalls ein Kinderheim, allerdings für frisch geschlüpfte Kenyaner. :) Die Babys wurden geherzt und geknuddelt. Ich glaube, Papa freut sich schon auf Enkerl :) ... ich hab mit meiner Kamera geknipst und die Babys fähigeren Händen überlassen, ich habe immer die Angst, ich mach was kaputt :) Jetzt sitzen wir nach dem Abendessen in einer gemütlichen Runde im Garten bei kenianischem Refrain und Bier. Ich freu mich schon auf morgen, jetzt geh das Workcamp endlich los... bis die Tage alles Liebe für die daheim gebliebenen! Elisabeth: Also, nach den ersten Eindrücken und einem echt anstrengendem Flug, wo jeder froh war eine Mütze Schlaf zu bekommen. Bereits den nächsten Tag haben wir einiges unternommen und viele neue Erlebnisse gemacht. Die Einrichtung von Irene Baumgartner, ein Kinderheim mit dem Namen "The Nest" war für alle wohl das beeindruckenste... Bis jetzt, glaub ich, hat jeder nur gute Erfahrungen gemacht & ist froh hier zu sein! Hannes: Ein außergewöhnlicher Check-In. Ein verschlafener Flug, der vor dem Film zu Ende war. Ein verschwundener Passs. Ein Duty-Free-Shop. Ein Rauchzimmer am Gate "FNG". Ein wiedergefundener Pass. Ein Aufenthalt am Flughafen, im heißen Flugzeug, das mit einer Stunde Verspätung abfliegt. Ein weinendes Baby. Ein überdurchschnittlich langer Sicherheitscheck bei einem Gruppenmitglied. Ein Zollbeamter, der sich einen Spaß macht. Ein Bus mit lebendigem Gepäcknetz und keinen Stoßdaämpfern. Eiin Quartier, in dem uns niemand empfing. Ein Ausflug in eine dank Wahl ausgestorbene und geschlossene Stadt. Ein verschlafener Nachmittag. Ein Tag in Kenia. Christine: Bis jetzt super Erfahrungen und wahnsinnig schön noch dazu. Kinder die lachen - was will man mehr. Irena: Nicht nur träumen, nicht nur sehen, aber erleben... Nach dem Besuch in dem Kinderheim "The Nest" war ich ziemlich schwer betroffen. Das Leben in Kenia ist sehr hart. Ich halte meine Daumen für das dritte "The Nest".Zentrum! Ulli: Liebe Alle, die in Österreich weilen oder an irgendeinem anderen Ort und das hier lesen! Wie ihr seht, gibt es unterschiedliche Eindrücke und der stärkste war wohl die beiden Besuche in "The Nest" und "Halfway Nest". Im "The Nest" wohnen zur Zeit ca. 70 Kinder, deren Mütter mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind (und man achte auf die in europäischem Verständnis banalen "Verbrechen": ohne Schürze einem business nachgehen oder Müll auf den Boden werfen. Zur Info: wenn ein Mann Müll aus dem fahrenden Bus schmeißt, wird er deswegen nicht verhaftet und eingesperrt. Natürlich gibt es auch schwerwiegendere Verbrechen, wie die Vernachlässigung, Nicht-Ernährung der Kinder oder Alkoholmissbrauch). "The Nest" erhält sich mittel Spendengeldern, somit spielt Fundraising eine große Rolle. Wir wurden wirklich herzlich aufgenommen und die Kinder wurden nicht nur von uns geherzt, sie haben uns so viel Vertrauen, Wärme und Sicherheit vermittelt, dass es uns richtig schwer gefallen ist, wieder zu gehen! Liebe Leute, ich hoffe, wir haben Euch nicht mit unseren ersten Eindrücken "überfordert" und freuen uns, wenn Ihr uns auch schreibt und sogar Fragen postet :) Alles, alles Liebe an alle! Viele Grüße und lala salama (= gute Nacht!) Ulli und das Kolping-Workcamp-Team! :)


